Eine kleine Delegation von Schülern in Begleitung unserer Lehrerin Therés Bermuske und Praxisberaterin Anja Seidel, folgten am 14.01.2026 einer Einladung des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, welche er im Januar 2024 während seines Besuches an der Oberschule Rechenberg-Bienenmühle ausgesprochen hatte.
Nach einer Führung mit interessanten Informationen durch bedeutsame Räume der Staatskanzlei beendeten wir den Rundgang im Büro des Ministerpräsidenten. Er begrüßte uns alle in seiner gewohnt lockeren Art und lud uns gleich zu einem gemeinsamen Foto ein.
Im Anschluss ging es dann in den Gradnauer-Raum einer ehemaligen Bibliothek und heutigem Konferenzraum mit Blick auf die Altstadt (leider ohne Carolabrücke). Bei Nudeln mit Tomatensauce, Wurst und Käse fiel die Anspannung dann langsam ab. Es wurden gegenseitig Fragen und Antworten getauscht. So wollte Herr Kretschmer wissen, ob die Schüler mit der Arbeit der Praxisberaterin zufrieden sind, der zweite Bauabschnitt der Sportanlage abgeschlossen wurde, die Schule am Glasfasernetz angeschlossen ist, in Holzhau der Skilift geöffnet hat und man in Mulda noch Döner essen kann. Auch die Frage zur Abschaffung der Schulnoten und persönlichen Berufswünschen sind ein heißes Thema gewesen. Unserer Schüler forderten Antworten zu den Punkten Digitalisierung (stabiles Internet), Windkraftanlagen, Erhaltung von Kitas und Schulen trotz Geburtenrückgang oder die Zukunftsaussichten für Jugendliche im ländlichen Raum ein.
Nach 60 Minuten regem Austausch erfüllte Herr Kretschmer Autogrammwünsche und lies sich in Selfies mit abbilden. Ein Gruppenfoto zum Ende rundete diesen erlebnisreichen Tag ab, den wir mit Sicherheit so schnell nicht vergessen werden.
Anja Seidel
Praxisberaterin OS Rechenberg-Bienenmühle
2025 – ein Jahr der Geographie
Das vergangene Jahr 2025 stand im Zeichen der Geographie. Am Jahresanfang gelang es Julius Mende den Landesausscheid der sächsischen Geographie-Olympiade in Dresden zu gewinnen. Er wurde „Sachsenmeister der Geographie“ in der Klassenstufe 7.
Im Herbst qualifizierte sich dann Fritz Hiltmann aus der Klassenstufe 10 mit 38 von 40 Punkten erfolgreich für die 3. Stufe. Der Regionalausscheid der Region Chemnitz fand erneut im Staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz statt.
Wie in den Jahren zuvor war auch im 20-jährigen Jubiläum der sächsischen Geographie-Olympiade die Teilnahme groß. Im Jahr 2025 nahmen 14.119 Schülerinnen und Schüler aus 177 Schulen teil, davon qualifizierten sich landesweit 130 Schülerinnen und Schüler aus der Klassenstufen 7 und 10 für das Halbfinale bzw. die jeweiligen Regionalausscheide an den fünf Standorten des Landesamtes für Schule und Bildung.
Am Donnerstag, den 13.11.2025, stellte sich Fritz im Halbfinale herausfordernden Aufgaben und belegte unter den 15 besten 10. Klässlern der Region Chemnitz den 10. Platz. Er setzt damit die Erfolgsserie fort, dass sich zum dritten Mal hintereinander Schüler unserer Schule für das Halbfinale in Chemnitz qualifiziert haben.
Ich wünsche allen Schülern unserer Schule neben einem gesunden sowie erfolgreichen neuen Jahr vor allem weiterhin viel Freude und Neugierde an der Geographie. Im neuen Jahr wird sich bei der 21. Sächsischen Geographie-Olympiade wieder die Gelegenheit bieten, euer geographisches Wissen unter Beweis zu stellen.
Bleibt neugierig!
Euer Geographielehrer 😊
Hr. Burda
Warum ich manchmal ein schlechtes Gewissen habe - meine kurze persönliche Ansicht.
Das Bildungsniveau sinkt. Da frage ich mich, ob ich alles getan habe, um dies zu verhindern? Dank des großen Engagements der Lehrer und Mitarbeiter an der Oberschule Rechenberg-Bienenmühle konnten die Kürzungen in der Stundentafel und den Lehrplänen in den vergangenen Jahren an unserer Schule abgeschwächt werden. Ich werde versuchen, dass die Kinder auch weiterhin viel und gut lernen können, damit sie gut auf die Zeit nach der Schule vorbereitet sind und eigene begründete Meinungen bilden können. Sollten die Jugendlichen dann zur Einsicht gelangen, sich nicht an der Militarisierung dieses Landes zu beteiligen und möglicherweise den Wehrdienst ablehnen, argumentiere ich nicht dagegen, weil ich nicht glaube, dass die Drohung mit mehr Waffen dem Frieden dient.
Andreas Schmieder
31. Mai 2025, / Freiberger Zeitung
Foto: Siiri Klose
Julius Mende und seine Mathematiklehrerin Juliane Hanzig in der Oberschule Rechenberg-Bienenmühle.
Julius Mende gewann schon die Geografie-Olympiade, jetzt ist er auch der Jahrgangsbeste der siebenten Klassen beim sächsischen Landeswettbewerb Mathematik. Wie wird er gefördert? Und warum geht
er nicht gleich aufs Gymnasium?
Von Siiri Klose
Rechenberg-Bienenmühle - Welche Aufgaben müssen die sächsischen Oberschüler lösen können, um beim Landeswettbewerb Mathematik zu bestehen? Seit zehn Jahren bereitet die Industrie- und
Handelskammer Chemnitz den Wettbewerb zusammen mit Oberschulen-Fachberatern für Mathematik vor, doch für die Aufgaben verweist sie ans Landesamt für Schule und Bildung (Lasub). Die Antwort dort:
Der Fachberater Emanuel Grüger von der Oberschule Sehmatal hat sie erarbeitet, doch dort ist nur noch der Anrufbe-
antworter da. Die Aufgaben sind nicht zu bekommen - außer bei Julius Mende: „Geht das auch?“, fragt der 13-Jährige und zieht einen gefalteten Zettel aus seiner Jeans: „Ich hab sie abgeschrieben,
weil ich 45 Minuten früher fertig war.“
Julius Mende wohnt mit seinen Eltern, seinen zwei Schwestern, fünf Schafen, 27 Hühnern, einer Schildkröte und einer Katze in Reichenau und besucht die 7. Klasse der Oberschule in
Rechenberg-Bienenmühle. Er war unter den 100 Oberschülern der fünften bis achten Klassen, die sich für den Landeswettbewerb in Chemnitz qualifiziert hatten. In seiner Klassenstufe galt es, einen
Block von zehn Aufgaben ohne Taschenrechner oder Tafelwerk zu lösen, außerdem fünf Textaufgaben. Dafür gab es 90 Minuten Zeit – aber Julius hatte
auch nach 45 Minuten alles richtig.
Dabei ist Mathe weder sein Lieblingsfach, noch hat er für den Wettbewerb noch mal in die Bücher geschaut: „Es ist Mathe – was soll man da lernen?“, fragt er. Bei der Geografie-Olympiade im Januar
bereitete er sich etwas mehr vor: „Da habe ich die Hefter aus den letzten Schuljahren durchgeblättert.“
Eine Stunde lang vielleicht? Gereicht hat es jedenfalls - auch in Geografie wurde er dieses Jahr schon der Jahrgangsbeste Sachsens.
Wenn jemandem das Lernen derartig leicht fällt - warum geht er dann nicht gleich aufs Gymnasium? „Ich war in der Grundschule in Frauenstein und wollte dann dorthin, wo alle meine Freunde
hingingen“, sagt er. An der Oberschule in Rechenberg-Bienenmühle fühlt er sich wohl, kann gut mit den Lehrern, mag seine Klassen-kameraden. „Abitur kann ich auch nach der zehnten noch machen.“
Französisch hat er jedenfalls als nötige Zweitsprache belegt, damit steht ihm jederzeit die Option offen, aufs Gymnasium zu wechseln.
Seine Mathematiklehrerin Juliane Hanzing hat kein spezielles Konzept, um Julius besonders zu fördern. „Wenn er schneller fertig ist, kann er in der Unterrichtszeit die Hausaufgaben erledigen“,
sagt sie. Was wirklich fair ist - denn die Nachmittage füllt Julius Mende lieber mit anderen Sachen als Schule: „Ichgehe am liebsten raus“, sagt er. In Reichenau habe er genügend Freunde, mit
denen er etwas unternehmen kann, außerdem ist er in der Reichenauer Jugendfeuerwehr. „Dort haben wir viel mit der Technik zu tun, das gefällt mir mehr als theoretisches Rumsitzen.“
Auch Spielkonsolen oder Smartphones könne er nicht viel abgewinnen. Seine hervorstechendste Eigenschaft ist Neugier und schnelles Mitdenken: „Ich will bei allem immer wissen, wie es
funktioniert.“ Seine Eltern nutzen das Talent ihres Großen auf ihre Weise: Als die Familie eine neue Werkstatt in Holzständerbauweise plante, ließen sie ihn das nötige Material berechnen: „Wie
viel Meter Holz, wie viele OSB-Platten für den Boden, wie viele Gipskartonplatten für die Decke“, zählt er auf. Verrechnet hatte er sich nicht – beider Werkstatt passte alles. (sik)
Der beste Geographie-Schüler Sachsens der Klasse 7 kommt aus …
Am 09. Januar 2025 ging es für Julius M. aus der Klasse 7 endlich nach Dresden, wo er als einer der besten 15 Siebtklässlern aus ganz Sachsen am Landesausscheid der vierten und letzten Stufe teilnehmen konnte.
In der Industrie- und Handelskammer Dresden erwartete die 15 Siebtklässler und die 15 Zehntklässler ein tolles Programm, sodass dieser Tag allen Anwesenden und vor allem Julius sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
In der 4. Stufe der 19. Sächsischen Geographie-Olympiade erwarteten die Schüler noch einmal anspruchsvollere Aufgaben in den drei Aufgabenkomplexen (I. Komplexes geographisches Wissen, II. Topographisches Wissen, III. Allgemeinwissen/ Denksport) als in den vorangegangenen Stufen.
Gegen Ende der Veranstaltung wurde es vor allem für Julius immer spannender. Die Siegerehrung um den Titel „Sachsenmeister der Geographie“ stand an und alle Schüler warteten gespannt auf ihr erreichtes Ergebnis. Zunächst wurden die Plätze 15 bis 7 geehrt. Julius war nicht darunter. Die Anspannung wurde größer, denn als nächstes wurden die Plätze 6 bis 4 aufgerufen. Julius war wieder nicht darunter. Die Anspannung wuchs noch mehr und endlich war es soweit die Plätze 3 bis 1 wurden genannt und Julius stand als Letzter auf! Der beste Geographie-Schüler Sachsens der Klassenstufe 7 kommt demnach aus der Oberschule Rechenberg-Bienenmühle!!!
Julius setzte sich gegen die 14 anderen Finalisten mit einem überragenden Ergebnis durch. Insgesamt konnten an diesem Tag 55 Punkte erreicht werden. Julius gelang es durch sein geographisches Wissen 52 Punkte zu erlangen, damit setzte er sich noch einmal deutlich vom 2. Platz mit 46 Punkten ab.
Die in diesem Schuljahr für unsere Schüler so erfolgreiche 19. Geographie-Olympiade ist ein Ansporn für alle jungen Geographen unserer Oberschule ihr geographisches Wissen auch in den kommenden sächsischen Geographie-Olympiaden unter Beweis zu stellen.
Bleibt neugierig!
Euer mehr als stolzer Geographielehrer 😊
Hr. Burda
Artikel vom Verband Deutscher Schulgeographie e.V. (Sachsen):
https://vdsg-sachsen.de/finale-der-19-saechsischen-geographie-olympiade/
19. Sächsische Geographie-Olympiade und die Erfolgsserie reißt nicht ab …
Am 14. November 2024 war es soweit. Es ging wieder einmal nach Chemnitz in das Staatliche Museum für Archäologie zur 3. Stufe der 19. Sächsischen Geographie-Olympiade.
In diesem Schuljahr nahmen sachsenweit 13.656 Schülerinnen und Schüler aus 183 Schulen teil.
Bereits im letzten Jahr hatte es Anton Sandig zum Ausscheid der 3. Stufe nach Chemnitz geschafft. Dieses Jahr durfte ich gleich zwei Schüler unserer Schule nach Chemnitz begleiten. Julius Mende aus der 7a und Immanuel Heger aus der 10a qualifizierten sich beide erfolgreich für den Regionalausscheid in Chemnitz.
Beide Schüler unserer Schule setzten sich gegenüber insgesamt 3.628 Schülern aus der Region Chemnitz durch und waren unter den besten 15 Schülern. Gegen Mittag standen die Ergebnisse fest. Immanuel erreichte an diesem Tag in der Klassenstufe 10 mit 22 von 45 Punkten den 11. Platz und Julius holte sich mit 35 von 45 Punkten den 1. Platz in der Klassenstufe 7. Diese Leistung sicherte ihm nicht nur den 1. Platz unter den besten 15 Siebtklässlern der Region Chemnitz, sondern auch die Qualifikation für das Landesfinale in Dresden.
Julius und Immanuel setzen damit die Erfolgsserie unserer Schule bei den Geographie-Olympiaden fort und sollten Ansporn für die künftigen 7er und 10er unserer Schule sein, ihr geographisches Wissen im Schuljahr 2025/26 unter Beweis zu stellen.
Am 09. Januar 2025 geht es für Julius dann nach Dresden, wo er als einer der besten 15 Siebtklässlern aus ganz Sachsen am Landesausscheid der vierten und letzten Stufe teilnehmen darf. Drücken wir Julius die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg.
Es bleibt also spannend. Demnächst mehr…
Bleibt neugierig!
Euer stolzer Geographielehrer 😊
Hr. Burda
(aus: Freie Presse vom 16.01.2024, S.9)
18. Sächsische Geographie-Olympiade und
Re-Bie ganz vorn mit dabei
Am Donnerstag, den 09. November 2023, ging es für Anton Sandig aus der Klasse 7b in das Staatliche Museum für Archäologie nach Chemnitz, aber nicht im Rahmen einer Exkursion im Fach Geschichte, sondern aufgrund seiner erfolgreichen Qualifikation für die Teilnahme an der Stufe 3 der 18. Geographie-Olympiade.
Sachsenweit haben an der 18. Geographie-Olympiade im Schuljahr 2023/24 15.609 Schüler an insgesamt 174 Schulen teilgenommen. An der Stufe 2 nahmen dann jeweils nur noch die Schulsieger teil. Für den Standort Chemnitz, wo auch unsere Oberschule dazu zählt, waren für die Klassenstufen 7 und 10 je 48 Schüler nominiert. An allen sächsischen Standorten entsprechend je 174 Schüler und auch hier war Anton mit dabei und qualifizierte sich als einer der Besten für die Stufe 3.
Am 09. November waren dann in Chemnitz in der Stufe 3 insgesamt 45 Punkte zu erreichen. Platz 1 hatte an diesem Tag 39 von 45 Punkten erreicht und Anton? Anton lag mit 33 Punkten nur einen Punkt hinter Platz 3 und damit auf Platz 4. Dieser Platz stellt eine herausragende Leistung seines Wissensstandes im Fach Geographie dar.
Ansporn genug für alle Schüler unserer Oberschule für die kommenden sächsischen Geographie-Olympiaden und für Anton im Besonderen, da sich für ihn in der Klassenstufe 10 noch einmal die Gelegenheit bieten wird, in der Geographie-Olympiade der Klassenstufe 10 sein geographisches Wissen unter Beweis zu stellen.
Bleibt neugierig!
Euer stolzer Fachlehrer 😊
F. Burda
Auswertung der Umfrage zur Gestaltung der Unterrichts- und Pausenzeiten an der OS Re.-Bie.
Zuerst möchte ich mich sehr herzlich bedanken, dass so viele die Fragen beantwortet haben, denn dadurch sind die Ergebnisse repräsentativ und aussagekräftig.
Als relativ eindeutiges Resümee lässt sich feststellen, dass die derzeitigen Zeiten so beibehalten werden sollen. Mich persönlich hat dieses Ergebnis überrascht, hatte ich doch eigentlich die Absicht, den Schultag etwas nach hinten zu dehnen, um ihn etwas entspannter zu gestalten.
Eine Reihe der Befragten hat konkrete Wünsche und Hinweise ergänzt, denen ich zum großen Teil nur zustimmen kann. Leider ist es jedoch nicht möglich, nur 5 Minuten zusätzliche Pausen einzuplanen ohne Unterricht weiter und ungesetzlich zu kürzen. Das geht also nicht. Eine fünfminutige Unterbrechung des Blockunterrichts zieht die Kürzung einer bestehenden Pause um diese 5 Minuten nach sich.
Deshalb ist eine Verlängerung der Pausenzeiten ohne Verlängerung des Unterrichtstags nicht möglich. Dies würde bedeuten, dass der Zug 12.40 Uhr nach der 6. Unterrichtsstunde nicht mehr erreicht würde, was aber mehrheitlich nicht gewünscht wird.
Die Fahrtzeiten der Bahn können wir nicht im Geringsten beeinflussen. Das ging in der Vergangenheit für ein paar Jahre, als der Zug nach der 6. Unterrichtsstunde erst 12.55 Uhr ab Bienenmühle abfuhr. So etwas ist aber leider nicht mehr möglich. Die Abfahrtszeiten der Busse lassen sich ändern, auch wenn dies schwierig ist. Eine Anpassung an die Zugtaktung ist aber auch nicht in Sicht. Selbst so eine „Kleinigkeit“, wie den Bus früh von Frauenstein nach Bienenmühle Bahnhof bis zur Schule fahren zu lassen, ist misslungen. Eine zusätzliche Abfahrtszeit nach der fünften Unterrichtsstunde steht uns laut der Satzung des ZVMS zum Schülertransport nicht zu.
Das Interesse am Mittagessen ist relativ gering. Eine Verbesserung der Essenszeiten würde maximal fünf zusätzliche Mitesser bedeuten. Deshalb wird hier auch alles so belassen.
Auch der Beginn des Unterrichts bleibt nach Wunsch der großen Mehrheit unverändert, genauso der Umfang des Blockunterrichts.
Bei den meisten Fragen unterscheiden sich die Antworten von Eltern und Schüler kaum. Lediglich planmäßige Freistunden stören die Eltern deutlich mehr. Die Schüler stören Freistunden fast nicht. Trotzdem sind wir weiterhin bemüht, dass die Schüler so wenig wie möglich Freistunden haben.
Die konkreten Auszählergebnisse finden Sie getrennt nach Schülern und Eltern in den beiden Excel-Dateien „AuswertungPausenzeiten“. Die wenigen Lehrerantworten wurden den Eltern zugeordnet.
Auch wenn ich jetzt erst einmal keine weiteren Bemühungen unternehme, die Unterrichts- und Pausenzeiten an unserer Schule zu ändern, bin ich für Ratschläge jederzeit dankbar, denn gerade die Fahrtzeiten der Busse sind z.T. nicht optimal. Und den Wunsch, den Schultag zu strecken und damit etwas entspannter zu gestalten, habe ich trotzdem.
Viele Grüße vom Schulleiter
Zurzeit steht an der Schule KEIN ALTPAPIERCONTAINER
Direkt neben dem Eingang zum Kindergarten steht aber der Papiercontainer der Kita.
Es können aber Tageszeitungen (kein Hochglanzpapier) von jeder Klasse in Absprache mit dem Klassenleiter separat mit sehr guter Vergütung gesammelt werden.